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	<title>Noticias De SudamericÃ¡</title>
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	<description>Mit dem Rucksack durch SÃ¼damerika.</description>
	<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:33:31 +0000</pubDate>
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		<title>Ayer hace un aÃ±o</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 05:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gestern vor einem Jahr bin ich das erste mal in BogotÃ¡ angekommen. Ein Jahr Kolumbien kÃ¶nnte mal also fast sagen. Wobei ich zusammengenommen erst knapp 8 Monate hier bin. Dennoch kommt mir die Zeit viel lÃ¤nger vor. Zuviel ist passiert - vor allem nachdem ich das letzte mal im Oktober nach BogotÃ¡ heimgekehrt bin. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern vor einem Jahr bin ich das erste mal in BogotÃ¡ angekommen. Ein Jahr Kolumbien kÃ¶nnte mal also fast sagen. Wobei ich zusammengenommen erst knapp 8 Monate hier bin. Dennoch kommt mir die Zeit viel lÃ¤nger vor. Zuviel ist passiert - vor allem nachdem ich das letzte mal im Oktober nach BogotÃ¡ heimgekehrt bin. In diesen letzten Monaten hab ich den Job in der Druckerei hingeschmissen, weil ich mit dem Chef nie auf einen Nenner gekommen bin, Ã¼ber Weihnachten auf der Sucher nach einem Investor fÃ¼r den neuen &#8220;Job&#8221; in eignen Internetkulturprojekt hab ich mir in Toronto eine 2500 CAN $ Software klauen lassen. Und seit 3 Tagen kann ich ernsthaft sagen, dass &#8220;Modell- und Schauspielkariere&#8221; in greifbare NÃ¤he gerÃ¼ckt sind.<br />
Zumindest bekommt man diese GefÃ¼hl wenn man mal eben fÃ¼r eine Telenovela einen Nachmittag den deutschen Tierarzt spielen darf, der der Hauptdarsteller erklÃ¤ren muÃŸ dass ihr Hahn totsterbenskrank ist. Als AuslÃ¤nder hat man hier fÃ¼r sowas ganz gute Karten - dennoch Beziehung ist das A und O. In diesem Fall heiÃŸt mein Kontakt Rudi. Er ist auch kein Gelehter der Schauspielkunst und denoch ist er einer der Hauptdarsteller einer Telenovela die demnÃ¤chst im Fernsehen anlÃ¤uft. </p>
<p>Ach ja, und dann sind wir seit 2 Wochen intensiv auf Wohnungssuche. MÃ¼ssen leider schnell was neues finden und diese riesige, helle und supergÃ¼nstige Wohnung verlassen - aus &#8220;SicherheitsgrÃ¼nden&#8221; sozusagen. Vor 2 Wochen wÃ¼rde versucht bei uns einzubrechen, was fÃ¼r eine Beunruhigung sorgt, die einen jeden Tag wenn man nach Hause kommt das schlimmste befÃ¼rchten lÃ¤ÃŸt.<br />
Bisher war die Wohnungssuche recht erfolglos - in der Stadtteilen in denen wir suchen gibt einfach kaum freie Wohnungen. Und dann kommt hinzu dass wir ein paar AnsprÃ¼che an die Wohnung stellen - vor allem was die GrÃ¶ÃŸe und den Preis angeht. Am Ende hilft auch hier nur Vitamin B. Mann braucht Leute die wissen wo gerade was gÃ¼nstiges, schÃ¶nes, grÃ¶ÃŸes, helles frei wird. Tja, was Wohnungssuche angeht lob ich mir mein Leipzig. </p>
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		<title>Estancia en Alemania - In Bildern</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Dec 2006 18:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ein paar Fotos: aus Merseburg (am Tag der Hochzeit), aus der Holbeinstrasse und das letzte in der Metro in Barcelona.






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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Fotos: aus Merseburg (am Tag der Hochzeit), aus der Holbeinstrasse und das letzte in der Metro in Barcelona.</p>
<p>
<a class="imagelink" href="http://www.blog.mimic-media.de/wp-content/uploads/2006-09-16%2013-40-24_0035.jpg" title="2006-09-16 13-40-24_0035.jpg"><img id="image74" src="http://www.blog.mimic-media.de/wp-content/uploads/2006-09-16%2013-40-24_0035.thumbnail.jpg" alt="2006-09-16 13-40-24_0035.jpg" /></a></p>
<p>
<a class="imagelink" href="http://www.blog.mimic-media.de/wp-content/uploads/DSC00221.jpg" title="DSC00221.jpg"><img id="image75" src="http://www.blog.mimic-media.de/wp-content/uploads/DSC00221.thumbnail.jpg" alt="DSC00221.jpg" /></a>
</p>
<p><a class="imagelink" href="http://www.blog.mimic-media.de/wp-content/uploads/100_0444.jpg" title="100_0444.jpg"><img id="image76" src="http://www.blog.mimic-media.de/wp-content/uploads/100_0444.thumbnail.jpg" alt="100_0444.jpg" /></a></p>
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		<title>Estancia en Alemania Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Oct 2006 14:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mitte September bis Mitte Oktober - Eineinhalb Monate war ich auf einen &#8220;Heimurlaub&#8221; Deutschland. Aber von Urlaub kann man kaum sprechen, hab alles gemacht auÃŸer mich ausgeruht. Wenn mich jeman fragt was ich denn die ganze Zeit gemacht hÃ¤tte, kann ich wohl nur Antworten: Ich hab Leute getroffen - Deutsche, Kolumbianer, Freunde, Familie, Blogger, Kommilitonen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte September bis Mitte Oktober - Eineinhalb Monate war ich auf einen &#8220;Heimurlaub&#8221; Deutschland. Aber von Urlaub kann man kaum sprechen, hab alles gemacht auÃŸer mich ausgeruht. Wenn mich jeman fragt was ich denn die ganze Zeit gemacht hÃ¤tte, kann ich wohl nur Antworten: Ich hab Leute getroffen - Deutsche, Kolumbianer, Freunde, Familie, Blogger, Kommilitonen, einen Professor, Verleger, Hersteller, Softwareentwickler, Hessen, Bayern, Berliner und natÃ¼rlich vielen Leipziger und Sachsen (die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=VrjU0Y5DwL0">Zwei</a> allerdings leider nicht).<br />
Frei nach dem Motte wer weiÃŸ wann ich mal wieder nach Deutschland komme wollte ich alle und jeden treffen, keine Hochzeit (Herzliche GrÃ¼ÃŸe an Beate und Thomas), keine Messe, keine Salsaparty und keinen Abend bei Bierchen im Kerzenschein auslassen. Nur das Oktoberfest hab ich LEIDER nicht mehr geschafft - aber wenn die Hochzeit nicht gewesen wÃ¤re ;)<br />
Da schon der Finnlandurlaub dieses Jahr ausfallen muÃŸte, hab ich mir wenigstens noch einen Minispanientrip gegeben. Am 13. Oktober sollte mein Billigstflieger (â‚¬ 234,-  bei www.airpluscomet.com) mich von Madrid nach BogotÃ¡ bringen. Also flog ich zusammen mit <a href="http://www.blog.mimic-media.de/?p=62"> Christiane </a> und Easyjet (â‚¬ 47.49) nach Barcelona. Ich besuchte <a href="http://www.setaloca.com/"> Albert</a>, mit dem ich eine Jahr lang in Helsinki zusammenwohnte und sie Fredi, einen Halbkolumbianer/Halbfranzose der Akzentfrei deutsch spricht. Nachdem wir nur einmal auswahren - im <a href="http://www.bajabeach.es" BajaBeach </a> muÃŸte ich auch schon weiter - per Nachtbus nach Madrid. FrÃ¼h 6 Uhr kam ich an. Viel zu frueh um schon zum Flughafen zu Fahren dachte ich, also Schloss ich 30 von meinen 40 Kilo GepÃ¤ck am Busterminal ein und wanderte durch das noch total verschlafene Madrid. Irgendwann gegen 6.50 Uhr fand ich dann eine Kneipe, dass um sieben aufmachen sollte. Dort aÃŸ ich Churros und trank die dicke spanische heiÃŸe Schokolade. Wie sollte es auch anders sein, lernte ich in der Kneipe eine Kolumbianerin kennen. Die ihrem alkoloischen Mundgeruch nach, gerade von einer Party zu kommen schien. Sie war mit ein paar Freunden unterwegs, offensichtlich Spanier, die weniger gesprÃ¤chig waren. Was sie veranlaÃŸt hat gleich mal Ã¼ber die unenspannten Spanier herzuziehen. Ich fÃ¼r meinen Teil hab mich amÃ¼siert.<br />
Und dann ist es doch zu spÃ¤t geworden, die U-Bahn fÃ¼hr nicht wie sie sollte, und ich muÃŸte ein Taxi nehmen um rechtzeitig zum Flughafen zu kommen. Am Check-In begrÃ¼ÃŸte mich ein Kolumbianer dachte ich zumindest aber als er ein paar Worte deutsch rausquetschte, fragte ich nach. Er wurde in ThÃ¼ringen geboren, hat aber sein ganzen Leben in Kolumbien verbracht. Mit einem TschÃ¼ÃŸ verabschiedeten wir uns und ich war nun endgÃ¼ltig auf dem Weg nach BogotÃ¡&#8230;</p>
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		<title>Una porciÃ³n web2.0 - sobre &#8220;Chance web2.0&#8243;</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 16:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine Portion Web2.0 - Ã¼ber &#8220;Chance web2.0&#8243;
Gern wÃ¼rde ich Ã¼ber  web2.0 ein Essey schreiben, und vielleicht tu ich das irgendwann, aber in diesem Beitrag soll es um einen Kongress gehen, den ich am 25.9.06 in KÃ¶ln besuchte. Der Titel des Kongresses &#8220;Chance web2.0 - Neue Wege im Internet beschreiten&#8221;.
Zahlreiche interessante Leute der Web- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Eine Portion Web2.0 - Ã¼ber &#8220;Chance web2.0&#8243;</b></p>
<p>Gern wÃ¼rde ich Ã¼ber <a href="de.wikipedia.org/wiki/Web2.0?phpMyAdmin=3-TLhjet23-yQyfFkBLd06kgtv8"> web2.0</a> ein Essey schreiben, und vielleicht tu ich das irgendwann, aber in diesem Beitrag soll es um einen Kongress gehen, den ich am 25.9.06 in KÃ¶ln besuchte. Der Titel des Kongresses &#8220;Chance web2.0 - Neue Wege im Internet beschreiten&#8221;.<br />
Zahlreiche interessante <a href="http://chance-web2-0.typepad.com/chance_web_20/2006/08/fakten.html">Leute der Web- und Werbebranche</a> versammelten sich in nH-City-Hotel am Rheinufer und sprachen zu <a href="http://chance-web2-0.typepad.com/chance_web_20/2006/08/die_themenschwe.html"> Themen, die die Internetwelt von heute bewegen</a>. Vom Veranstalter directnews wurde ich, wie auch 18 weitere Blogger auf den Kongress eingeladen um Live darÃ¼ber zu bloggen. Live ging die Sache bei mir nicht zu, dafÃ¼r waren die Rahmenbedingungen vor Ort ungÃ¼nstig, aber umso mehr konnte ich vom Geschehen am Veranstaltungsort aufnehmen. Der vollgeschriebene Papierblock mit seinen Gedankenfetzen ist die Grundlage fÃ¼r einen kleinen Kongress-Ausschnitt:</p>
<p>Schon der erste Blick auf das straffe Programm mit kurzen Pausen lieÃŸ befÃ¼rchten, dass der Austausch zwischen den Veranstaltungsteilnehmer kaum mÃ¶glich sei. Erstaunlicherweise wurden die kurzen Pausen genutzt um ins GesprÃ¤ch zu kommen - Referenten, GÃ¤ste, Blogger untereinander und miteinander. Was man beim spÃ¤teren Lesen des Programms auÃŸerdem bemerkte, bis auf dem Namen des Veranstalters und der Beate Uhse AG wird keine weitere Firma erwÃ¤hnt. Der Ã¼berwiegende Teil der praxisorientierten VortrÃ¤ge handelte jedoch von konkreten Produkt- oder Firmenbeispielen.<br />
Der Kongress &#8220;Chance web2.0&#8243; ein Wissens- und Erfahrungsaustausch von und fÃ¼r web2.0-Firmen und solche die es werden wollen.</p>
<p><b> Aussagen der Referenzen </b></p>
<p>Martin Oetting, sagt zum Stichwort Kontrollverlust der eigenen e-Reputation, es laufe von selbst, man kann es nicht kontrollieren nur versuchen im eigenen Sinne zu prÃ¤gen. </p>
<p>Alexander Hopstein, gibt zu bedenken, dass es Web1.0 erst seit Web2.0 gibt. Die Technik sei unsozial, mit Web2.0 sind neue Techniken vorhanden, die grafische Benutzerschnittstelle und Inhalte sozialer machen. </p>
<p>Nach Sarik Weber steigt der &#8220;Networth&#8221; mit der GrÃ¶ÃŸe des &#8220;Network&#8221;, er verrÃ¤t sogar eine einfach verstÃ¤ndlich Formel, die ab 500 Kontakten gelte: Kontaktanzahl * 100 = Gehalt.</p>
<p>Christian Clawien vergleicht das Web2.0 mit Telefon-Fax-AB-KombigrÃ¤ten, Ã¤hnlich wie bei den Telefonkombis, die sich nicht auf dem Markt durchsetzen konnten, ist auch die eierlegende web2.0-Wollmilchsau kaum sinnvoll.</p>
<p>Klaus Eck fragt, ob denn nicht die Unternehmen auch Angst vor dem Kunden hÃ¤tten. </p>
<p><b>cut</b></p>
<p>Der Kongress hat es geschafft meine Gedanken anzuregen und mich Ã¼ber neue Konzepte nachdenken zu lassen, dabei sind viele neue Fragen aufgetaucht, die auf dem Kongress nicht beantwortet wurden.<br />
Zum Beispiel: Wie das VerhÃ¤ltnis von Bloggern zu Bloglesern ist und welche Relevanz sie fÃ¼r die Meinungsbildung im Netz haben. Einerseits scheint es viele Blogs zu geben, die von keinem gelesen werden, andererseits gibt es viele Blogleser, die selbst nicht bloggen.<br />
Oder: Wo eigentlich das web2.0 anfÃ¤ngt und wo das web1.0 aufhÃ¶rt? Gibt es web2.0 auch im Mobiltelefon- und PDA-Bereich. Was sind hier die Praxisbeispiele fÃ¼r Web1.0 und Web2.0?<br />
Nicht zuletzt: Ob die online-alles-kostenlos-Kultur mit web2.0 aufgebrochen wird? Auch wenn der eine oder andere inzwischen gern 3 Euro fÃ¼r ein groÃŸes E-mail Postfach mit IMAP plus extras ausgibt, ist der Otto-Normal-Surfer noch weit entfernt fÃ¼r einen e-mail Konto oder andere reine Onlinedienste zu zahlen. </p>
<p>FÃ¼r mich ist das web2.0 das web von heute, das web2006- vernetzter, sozialer, reaktionsfreudiger, fokusierter, syncroner, Ã¼berwachter, vielleicht sogar menschlicher als das Web1.0. </p>
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		<item>
		<title>Congreso &#8220;Chance Web 2.0&#8243; en Colonia</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 11:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag 25.09.06: Als Liveblogger bin ich mit einer Wildcard zum &#8220;Chance Web 2.0&#8243;-Kongress nach KÃ¶ln gekommen. Weitere Infos und den Liveblog auf englisch findet ihr unter http://web.mac.com/michael.huebert/iWeb/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montag 25.09.06: Als Liveblogger bin ich mit einer Wildcard zum &#8220;Chance Web 2.0&#8243;-Kongress nach KÃ¶ln gekommen. Weitere Infos und den Liveblog auf englisch findet ihr unter <a href="http://web.mac.com/michael.huebert/iWeb/">http://web.mac.com/michael.huebert/iWeb/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Estancia en Alemania Teil 1</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Sep 2006 07:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende August bis Mitte September - Nach wieder nur 2 Monaten in Kolumbien, nahm ich am 27. August vorzeitig meinen Deutschlandflug um mich um ein paar familiÃ¤re und Visa-Angelgenheiten zu kÃ¼mmern. Und da man den langen Flug auch nicht nur fÃ¼r einen Kurzaufenhalt auf sich nehmen will ist der RÃ¼ckflug nach BogotÃ¡ erst Mitte Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende August bis Mitte September - Nach wieder nur 2 Monaten in Kolumbien, nahm ich am 27. August vorzeitig meinen Deutschlandflug um mich um ein paar familiÃ¤re und Visa-Angelgenheiten zu kÃ¼mmern. Und da man den langen Flug auch nicht nur fÃ¼r einen Kurzaufenhalt auf sich nehmen will ist der RÃ¼ckflug nach BogotÃ¡ erst Mitte Oktober gebucht.<br />
Meine erste Woche in Deutschland verbrachte ich im Bett - Jetlack, Klimawechsel, Heimweh und die dicke Luft (Leipzig liegt 2000m tiefer als BogotÃ¡) erschlugen mich vÃ¶llig. Aber dann ging es Bergauf und ich begann meinen Aufenthalt zu geniessen. Vor allem die vielen GesprÃ¤chen mit guten Freunden trÃ¶sten mich immer Ã¼ber das Heimweh nach BogotÃ¡ hinweg. Zum ersten mal war mir bewuÃŸt, dass ich mich in Kolumbien zu Hause fÃ¼hle.<br />
Auf der anderen Seite weiss ich, dass ich auch wieder eine oder zwei Wochen brauchen werde um mich in dieser 8 Millionen Metropole wieder richtig wohl zu fÃ¼hlen. Obwohl es immer wieder erstaunliche Ãœbereinstimmung mit Deutschland gibt (gerade was die Kultur angeht) ist das Leben doch anders - ich glaube es fÃ¼hlt sich realer aber auch hÃ¤rter an.     </p>
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		<item>
		<title>Un salto temporal adelante</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Aug 2006 12:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Februar bis August 2006 - Die Ereignisse der letzten 6 Monate:
Taganga ist klein, gemÃ¼tlich aber dennoch fehlt es an nix: Baden, Tauchen, Wandern, Feiern, Schlemmen und Santa Marta unsicher machen. Die karibische GroÃŸstadt liegt nur einen Steinwurf weit entfernt. Und gleich in der NÃ¤he liegt der paradisische Nationalpark Tayrona und die legendÃ¤re Ciudad Perdida (die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Februar bis August 2006 - Die Ereignisse der letzten 6 Monate:<br />
Taganga ist klein, gemÃ¼tlich aber dennoch fehlt es an nix: Baden, Tauchen, Wandern, Feiern, Schlemmen und Santa Marta unsicher machen. Die karibische GroÃŸstadt liegt nur einen Steinwurf weit entfernt. Und gleich in der NÃ¤he liegt der paradisische Nationalpark Tayrona und die legendÃ¤re Ciudad Perdida (die Verlorene Stadt) - eine inzwischen im Urwald eingewachsene indiansche Stadt. </p>
<p>Zum Park Tayrona sind wir noch zu dritt gefahren, fÃ¼r die Verlorene Stadt hab ich mich von Marcus und Christiane fÃ¼r ein paar Tage abgesetzt. Der Urwaldtrip zur Stadt war fast aufregender als die Stadt selbst, insgesamt waren wir eine Woche unterwegs, davon 3 Tage Hinweg, 1 Tag in der Verlorenen Stadt und 3 Tage RÃ¼ckweg. Fotos der Stadt folgen. Auf dem besonders beschwerlichen RÃ¼ckweg ging es schon mal querwaldein; die schlammigen An- und Abstiege, die vielen FluÃŸquerungen machten es zu einem echten Urwaldabenteur. </p>
<p>Nach zweitÃ¤giger Erholung in einem echten Bett in Taganga und einer Nachtbusfahrt traf ich Marcus und Christiane in Medellin wieder. Die beiden hatten sich vor unserem Wiedersehen ein paar schÃ¶ne Tage in Cartagena gemacht. </p>
<p>Die Stadt Medellin wirkte ungewohnt geordnet, das lag wohl an dem modernen Metrosystem (das sogar eine Seilbahn einschlieÃŸt) mit dem man sich einfach schnell und unkompiliziert fortbewegen konnte. Am dritten Tag sind wir mit ein paar Freunden aus dem Hostel zufÃ¤llig in einem Ã¤rmeren Stadtteil gelandet und wurden von den Kinder, die noch nie einen AuslÃ¤nder aus der nÃ¤he gesehen hatten, herzlich empfangen. Sie fÃ¼hrten uns durch ihre StraÃŸen und in ihre Schule (Bilder folgen).</p>
<p>Mitte MÃ¤rz fuhren wir gemeinsam zurÃ¼ck nach Bogota, Christianes 5 Wochen waren um, und wir verabschiedeten sie kurz darauf am Goldenen Flughafen (Aeropuerto Dorado). Zwei Tage spÃ¤ter verabschiedete sich auch Marcus - er hatte die Nase voll vom Dauerregen und der KÃ¤lte in Bogota zur Regenzeit. Ich blieb um das Iberioamericano-Theaterfestival nicht zu verpassen. Das Iberioamericano ist ein wirklich groÃŸes internationales Festival das alle zwei Jahre in der Hauptstadt stattfindet. In den drei Veranstaltungswochen war ich fast jeden Tag im Theater, der krÃ¶nende AbschluÃŸ war dabei &#8220;Wer hat Angst vor Verginia Woolf&#8221; vom Deutschen Theater Berlin. </p>
<p>Zur selben Zeit wurde mir ein Marketingjob in einer mittelstÃ¤ndigen, bogotayanischen Druckerei angeboten. Woraufhin ich ein paar Wochen reinschnupperte und mich entschloÃŸ richtig einzusteigen. Jedoch muÃŸte ich im Mai zunÃ¤chst zurÃ¼ck nach Deutschland - um meine Sachen zu packen. Seit Ende Juni wohne ich nun in Bogota und lerne Stadt, Land, Leute, Sprache und nicht zuletzt den Markt in einer neuen IntesitÃ¤t kennen.</p>
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		<item>
		<title>de Bogota al Caribe (resumida)</title>
		<link>http://blog.mimic-media.de/?p=63</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Apr 2006 21:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag 17. -  Montag 27. Februar
Fuenf Tage lang haben wir gemeinsam Bogota unsicher gemacht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag 17. -  Montag 27. Februar<br />
Fuenf Tage lang haben wir gemeinsam Bogota unsicher gemacht. <a href="http://blog.mimic-media.de/?p=63#more-63" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Rapido al norte - Peru del sur a colombia del centro</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Mar 2006 06:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag 6. - Donnerstag 16. Februar 
Ein wenig Stadt anschauen, ein wenig Erholung von der extremen Hoehenluft, von Korina verabschieden und schon ging es rapitamente nach Nordperu. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montag 6. - Donnerstag 16. Februar <br />
Ein wenig Stadt anschauen, ein wenig Erholung von der extremen Hoehenluft, von Korina verabschieden und schon ging es rapitamente nach Nordperu.<br />
 <a href="http://blog.mimic-media.de/?p=62#more-62" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hacia Peru</title>
		<link>http://blog.mimic-media.de/?p=61</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Mar 2006 04:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag 4. Februar 
Gegen mittag stiegen Marcus, Korina und ich in den Bus nach Peru. Auf den frequentierten Routen ist ein zufaelliges Wiedertreffen mit alten Bekannten keine Seltenheit und so trafen wir kurz hinter der Grenze unsere Kolumbianer und Urugayaner wieder. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag 4. Februar <br />
Gegen mittag stiegen Marcus, Korina und ich in den Bus nach Peru. Auf den frequentierten Routen ist ein zufaelliges Wiedertreffen mit alten Bekannten keine Seltenheit und so trafen wir kurz hinter der Grenze unsere Kolumbianer und Urugayaner wieder.<br />
 <a href="http://blog.mimic-media.de/?p=61#more-61" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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